2011 – 2016: WEITER FÜR SCHÜTTORF – Ein Blick zurück

WEITER FÜR SCHÜTTORF
 
 
Liebe Schüttorferinnen und Schüttorfer,
die anstehenden Wahlen nehmen wir zum Anlass einmal zurückzublicken auf die vergangenen Jahre, in denen wir Verantwortung für Stadt und Samtgemeinde übernommen haben. Hier eine Auswahl an Punkten, die in den letzten Jahren umgesetzt bzw. weitergeführt worden sind:

 

Der Investitionsstau an den Schüttorfer Schulen wurde weiter abgearbeitet. Es erfolgten viele energetische Maßnahmen, die gerade bei den Betriebskosten deutliche Einsparungen mit sich bringen und für ein besseres Klima in den Räumen sorgen. In mehreren Schulen wurden die sanitären Anlagen erneuert. Die Oberschule bekam einen neuen Verwaltungstrakt. Die Grundschule Quendorf bekommt zur Zeit neue Räume. Die Ganztagsschule hat Einzug gehalten, wodurch insbesondere für die Mittagsverpflegung die räumlichen Voraussetzungen in den jeweiligen Schulen geschaffen werden mussten. Die Grundschule auf dem Süsteresch hat den Deutschen Schulpreis gewonnen.
Die Oberschule Schüttorf als Zusammenschluss von Realschule und Hauptschule hat ihren Betrieb aufgenommen und sich bewährt. Die inklusive Beschulung an den Schulen ist gestartet und wurde durch die Samtgemeinde mit investiven Maßnahmen begleitet. Insgesamt wurden mehr als 1 Mio. Euro für die Schulen ausgegeben. Für das kommende Jahr sind bereits 700.000€ vorgesehen.
Ebenso erfolgten auch entsprechende Investitionen in unsere Kindergärten und Kinderkrippen. Hervorzuheben ist der Neubau der Kindertagesstätte „Die Pfefferkörner“ in Samern als Gemeinschaftsprojekt der Stadt Schüttorf und der Gemeinden Samern und Ohne. Betrieben wird diese von der Lebenshilfe. Der Baukostenzuschuss lag hier bei 300.000€.

Ca. 2.500.000 € wurden in die Schüttorfer Sporthallen investiert. Hervor zu heben ist hier der Neubau der Wietkamphalle, an dem sich auch der Landkreis Grafschaft Bentheim in nicht unerheblicher Höhe beteiligt hat.

Der Umbau der alten Kirchschule zu einem Bürgerzentrum wurde weiter forciert. Das Bürgerzentrum „Alte Kirchschule“ erfreut sich großer Beliebtheit. Auch das Pluspunkt-Büro und die Samtgemeindebücherei sind dort gut aufgehoben!

Der Ausbau der zwei neuesten Neubaugebiete auf dem ehemaligen Stemmann-Gelände und an der Nordhorner Straße wurde voran getrieben. Das Grundstücksangebot wurde sehr gut angenommen, was man zur Zeit auch ander regen Bautätigkeit sieht. Hier besteht weiterer Bedarf.

Um Schüttorfer Firmen bzw. Interessenten entsprechende Flächen anbieten zu können wurde das Schüttorfer Industriegebiet nördlich der A30 erweitert. Das erste Unternehmen hat sich dort bereits niedergelassen.

Die Bauarbeiten haben soeben begonnen: An der Kreuzung Salzbergener Straße/Nordring entsteht ein Kreisverkehr. Damit wird ein Unfallschwerpunkt in der Samtgemeinde beseitigt. Ebenfalls in Planung: Ein Kreisverkehr an der Kreuzung Quendorfer Straße/Nordring. Ein benachbartes Haus ist bereits gekauft und abgerissen worden. Ausreichend Flächen für einen Kreisverkehr stehen somit zur Verfügung.

Mehr Sicherheit und Komfort im ÖPNV: An mehreren Stellen (u.a. Bahnhofstraße, Nordring, Quendorfer Straße wurden neue Bushaltestellen mit Wartehäuschen errichtet. Zum Teil unter finanzieller Beteiligung der Schüttorfer Wirtschaft.

Unserem Ziel eines Ärztehauses in der Stadt Schüttorf sind wir ein großes Stück näher gekommen. Im Spinnereihochbau im Vechtezentrum haben inzwischen mehrere Ärzte ihre Praxis eingerichtet. Sowohl Allgemeinmedizinerals auch Fachärzte.

Für die Innenstadt ist ein neues Beleuchtungskonzept erstellt und umgesetzt worden. Die alten Rademacher-Kugelleuchten wurden gegen energiesparende Lampen ausgetauscht und diverse Gebäude wurden in neues Licht gerückt. So ergibt sich neues ansprechendes Bild des Marktplatzes in den Abend- und Nachtstunden.

Die Diskussion um das gastronomische Angebot am Quendorfer See war langatmig, das Ergebnis kann sich nun aber gleichwohl sehen lassen. Mit der „Else am See“ wurde der Bereich des Naherholungsgebietes deutlich aufgewertet. Dazu gesellt sich der neu errichtete Wasserspielplatz, der von den Kindern hervorragend angenommen wird.

Das Freibad ist zwar eine freiwillige Aufgabe der Samtgemeinde Schüttorf – wird aber selbstverständlich nicht vernachlässigt. Im Gegenteil: In den letzten Jahren ist das Freibad deutlich aufgewertet worden. Zum 80. Geburtstag gab es (nachträglich) eine neue Speedrutsche und ein Kinderbereich mit Plantschbecken, Wasserspielplatz und Spiel- und Matschbereich. Die Investitionssumme von 400.000€ ist hier gut angelegt; die neuen Attraktionen werden sehr gut angenommen und das Freibad ist attraktiver denn je.

Die Stadtwerke Schüttorf haben 2015 zahlreiche Kabelverzweiger der Stadt Schüttorf ertüchtigt, wodurch mehr als 3300 Haushalte über den Kooperationspartner EWE TEL schnelles Internet mit bis zu 100MBit/s beziehen können.

Zum 01.01.2016 fusionierte die Stadtwerke Schüttorf mit der Energieversorgung Emsbüren zu den Stadtwerken Schüttorf-Emsbüren. Ein starker Versorger für eine starke Region!

Vorallem in den letzten 12 Monaten hat uns die Flüchtlingskrise beschäftigt. Hier hat man gesehen wie wichtig ehrenamtliches Engagement in einer Gesellschaft ist. Ohne dieses Engagement einer Vielzahl von Personen hätte man die Situation nicht so meistern können wie geschehen. Allen, die sich engagiert haben, gebührt unser größter Respekt! Unser Ziel der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen haben wir konsequent verfolgt und dies hat sich bewährt. Auf Grund der aktuellen politischen Lage hat sich die Situation entspannt. Die Flüchtlingsunterkunft am Nordring wird zukünftig entsprechend genutzt werden. Die Baukosten werden nach und nach durch Mieteinnahmen wieder refinanziert.

 
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